Fünftes Kapitel: Kampfsport

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Der Junge namens Wolf trat ein. Mit der einen Hand hielt er einen Eimer fest. Mit der anderen einen Lappen. Seine gelblichen Augen starrten mich an, ehe er den Blick auf den Boden heftete und die Schultern anzog. Ich wartete darauf, dass er irgendetwas tat oder sagte. Doch das geschah nicht. Also ergriff ich das Wort. „Was machst du hier?“

Zur Antwort hob er nur den Lappen.

Für einen weiteren Moment stand diese unangenehme Stille zwischen uns. Sie wurde davon beendet, dass Wolf vortrat und sich auf den steinernen Boden kniete, auf dem sich die Kreidezeichnungen befanden. Er begann mit seinen unnatürlich langen Armen die weißen Symbole und Formen weg zu wischen.

Es war unfair, dass er sich darum kümmern musste. Die anderen Mädchen und ich hätten das selbst tun sollen. Ohne darüber nachzudenken, ging ich zu ihm und kniete mich neben ihn. „Hast du einen zweiten Lappen?“ Noch während ich diese Frage formulierte, schielte ich in den Eimer und fischte einen heraus.

Wolf starrte mich an. Sein Gesicht hatte eine merkwürdige Form, die entfernt an eine sehr kurze Schnauze erinnerte. Zudem bereitete seine Augenfarbe mir Unbehagen. Ich versuchte diese Empfindungen zu unterdrücken und wischte die Kreide auf – die sich als hartnäckiger auf dem porösen Stein entpuppte als angenommen. „Wirst du dafür bezahlt?“

Er schnaubte, schüttelte den Kopf und fuhr mit seiner Arbeit fort.

„Warum tust du es dann?“

Ein leises Knurren drang durch seine aufeinander gepressten Lippen. Unwillkürlich zuckte ich zurück. „Es ist eine Strafarbeit. Ich werde so lange Strafarbeiten ausführen müssen, bis ich … es … Im Griff habe.“ Seine Bewegungen waren mit jedem Wort energischer geworden. Als wollte er ein Loch in den Stein schrubben.

Ich wartete darauf, dass er das erklärte, aber es kam nichts mehr. Ich konnte meine Neugier jedoch nicht zügeln. „Bist du was im Griff hast?“

Wolf öffnete den Mund, doch bevor auch nur ein Ton erklang, flog die Holztür auf. Theresia stürmte herein. Ihre Augenhöhlen glühten rot. „Weißt du, was diese Schnepfe zu mir gesagt hat?!“

Es fehlte die Zeit für eine Antwort, denn das Skelettmädchen bemerkte mich und legte ihren Totenschädel schräg. „Was machst du denn hier?“

„Ähm…“

„Du solltest bei den anderen sein! Wolltest du nicht als Beste abschließen?“

„Doch. Wieso? Wo sind die anderen?“

„Kannst du deinen Stundenplan nicht lesen?!“ Theresia klapperte ärgerlich mit den Zähnen.

„Vielleicht würde ich ihn lesen, wenn ich einen hätte.“

Das ließ sie innehalten. Die Intensität des roten Leuchtens nahm ein wenig ab.

Wolf fragte leise: „Was hat sie denn gesagt?“

Theresia marschierte im Raum herum und gestikulierte dabei mit ihren Händen. Nach wie vor irritierte mich der Anblick eines Skelettes, das sich von allein bewegte. Ich versuchte, mir mein Unbehagen nicht anmerken zu lassen. „Sie hat gesagt, dass ich ihre Sachen nur unter ihrer persönlichen Aufsicht waschen darf, weil man es mir ja allein nicht zutrauen könnte! Sie ist genauso eingebildet wie ihr verfluchter Vater!“

„Schht!“, ermahnte Wolf und sah sich nervös um.

„Sie kann froh sein, dass ich mich überhaupt um ihre Sachen kümmere! Glaubt sie eigentlich ich habe nichts Besseres zu tun, als vor ihr zu katzbuckeln?!“

Von wem redete sie überhaupt? Aber noch viel wichtiger: Wo sollte ich mich denn gerade befinden?

Theresia war noch nicht fertig. „Dieser blöden Ziege würde ich gern mal so richtig …“

„Ähm … Ich unterbreche dich nur ungern …“

Was?“ Sie starrte in meine Richtung, da verblasste das rote Glühen schlagartig zu einem warmen Schein. Sie hob die Hände, als hätte sie eine Erleuchtung. „Genau!“

Unsicher sah ich zu Wolf, der schaute jedoch ratlos zurück.

„Wir wischen ihr eins aus, indem wir dafür sorgen, dass du besser bist! Das wird ein Denkzettel. Ha! Das Wechselbalg, das eine Schattentraum überbietet. Los, komm mit, du musst zum Kampfsport!“

Mit diesen Worten drehte sie sich weg und eilte aus der Tür. Ich warf Wolf ein flüchtiges Lächeln zu und beeilte mich, dem Skelettmädchen zu folgen.

Während ich ihr nachrannte, schoben sich Gedanken und Gefühle an meine Eltern und Jesse in mein Bewusstsein, doch ich unterdrückte sie mit aller Härte.

Rennend holte ich Theresia ein. „Von wem redest du überhaupt die ganze Zeit?“

Das Geräusch ihrer bloßen Fußknochen auf dem Steinboden verursachte ein unangenehmes Prickeln in meinem Nacken. „Isabella-hochnäsig-Schattentraum. Wer sonst.“

Das rothaarige Mädchen aus dem Beschwörungsunterricht mit dem schönen Kleid. „Hast du gesagt, ich habe Kampfsport?“

„In der Tat.“ Sie bog scharf in einen schmaleren Gang ein, in dem weniger Kerzen an den Wänden angebracht waren. Der Boden führte in sanfter Neigung nach unten.

„Warum in aller Welt unterrichten die mich in Kampfsport? Und weißt du vielleicht, wo ich einen Stundenplan herbekomme?“ Da ich anscheinend spät dran war, war es wahrscheinlich ein schlechter Zeitpunkt, nach Toiletten zu fragen.

„Weil es durchaus sein kann, dass ihr in Kämpfe verwickelt werdet, wenn ihr später Aufträge für den Meister ausführt.“

Für welche Art Aufträge musste man Kampfsport beherrschen? Der Gedanke verursachte ein flaues Gefühl in meinem Magen. Jesse und meine Eltern schoben sich in mein Bewusstsein. Was machten sie gerade? Was dachten sie, was mit mir geschehen war? So gut ich konnte, verdrängte ich diese Überlegungen.

Theresia blieb abrupt stehen. Beinahe wäre ich abermals in sie hineingerannt. „Da sind wir.“ Sie deutete mit ihrer Knochenhand auf eine massive Holztür. Bildete ich es mir bloß ein, oder war es hier unten einige Grad kälter als im übrigen Schloss? „Ich habe heute noch viel zu arbeiten. Deshalb musst du den restlichen Tag allein überstehen. Lauf einfach den anderen hinterher, um nichts zu verpassen. Bis zum Morgengrauen habe ich hoffentlich deinen Stundenplan und kann ihn dir aushändigen.“

Sie ging den Weg zurück, den sie gekommen war, ohne eine Antwort abzuwarten. Das Klappern ihrer Knochen auf dem Steinboden entfernte sich schnell. Allerdings nahm ich das kaum wahr. Ich war damit beschäftigt, meinen Mut zusammen zu kratzen, ehe ich die schwere Holztür öffnete.

Dahinter befand sich ein Raum, der von zahllosen Kerzenhaltern an den Wänden intensiv ausgeleuchtet wurde. Der Boden war mit dünnen Strohmatten ausgelegt, die mich an Tatamis erinnerten. In der Nähe der Wände waren hier und dort Wachsflecken darauf zu sehen. Der Geruch von altem Schweiß und Rauch schlug mir entgegen.

Die zwölf Mädchen aus dem vorherigen Unterricht starrten mich an. In vielen der Gesichter funkelte Häme. Als ob ich ihnen irgendeinen Grund dafür gegeben hätte, mich nicht zu mögen. Zwischen mir und den Mädchen stand ein Mann, der sich beim Öffnen der Tür in einer geschmeidigen Bewegung zu mir umgedreht hatte. Es hätte sich um einen attraktiven Mann gehandelt – durchtrainierter Körper, wohlgeformtes Gesicht – aber seine Augen! Sie machten den Eindruck zunichte mit der unnatürlich gelben Iris und den geschlitzten Pupillen. Es waren die Augen eines Reptils, das seine Beute ins Visier nimmt.

Was sollte ich nun tun? „Ähm… Hallo?“

Der Lehrer musterte jeden Zentimeter von mir. Dabei hatte er einen säuerlichen Zug um den Mund. „Ich bin Nelio. Wie schön, dass du uns auch noch mit deiner Anwesenheit beehrst.“

Mein Gesicht wurde heiß und Schweiß bildete sich auf meinen Handflächen. Konnte er sich nicht wieder den anderen Schülern zuwenden und dieses peinliche Geplänkel beenden?

Anscheinend nicht. Nelio kniff die Augen ein wenig zusammen. „Gerade habe ich erklärt, dass wir mit dem waffenlosen Kampf anfangen werden und welche Anfängerfehler man dabei vermeiden sollte. Da du es wohl nicht nötig hattest, pünktlich zu erscheinen, gib uns doch ein Beispiel.“

Ich wurde erwartungsvoll angestarrt.

Da ich mich nicht rührte, präzisierte der Lehrer: „Greif mich an.“

„Aber ich weiß nicht, wie man das macht.“

„Überleg dir das das nächste mal bevor du zu spät zu meinem Unterricht kommst. Jetzt tritt vor und greif an.“

Ich hasste diesen Mann. Ich hasste dieses Schloss. Ich hasste meine Mitschüler. Aber was half mir das? Widerwillig trat ich näher, schloss die Tür hinter mir und joggte auf den Lehrer zu, um zu einem halbherzigen Schlag auszuholen. Noch während ich das tat, trat Nelio einen Schritt zur Seite und folgte meinem Angriff in einer geschmeidigen Bewegung. Ich verlor ihn aus den Augen, da alles so schnell ging. Er hatte mein Handgelenk gepackt und wir drehten uns mit dem Schwung meines eigenen Angriffs, ehe er mich losließ und ich ziemlich plump auf die Matte prallte. Beim Aufprall sandte meine Schulter einen feinen Schmerz aus, der durch meinen Arm zuckte. Er hätte ruhig etwas sanfter mit mir umgehen können. Der Schmerz bestätigte mir erneut: Das war keine Halluzination und kein Traum. Es war die verdammte Realität. Die Reptilienaugen des Mannes starrten geringschätzig auf mich herab. Dann wandte er sich wieder den schaulustigen Mitschülerinnen zu. „Was hat sie falsch gemacht?“

Sofort schossen zwölf Hände nach oben. Ein Mädchen murmelte: „Die Frage ist wohl eher, ob es irgendetwas gibt, das sie richtig gemacht hat.“

Nelios Kopf ruckte in Richtung Sprecherin. Seine geschlitzten Pupillen fixierten sie. „Wie war das?“

Die Schülerinnenschar teilte sich. Das Mädchen mit den kohleschwarzen Haaren sah sich dem Lehrer allein gegenüber. Statt erschrocken oder beschämt auszusehen, funkelte sie ihn trotzig an und hob unmerklich das Kinn.

„Soll das bedeuten, dass du es besser kannst?“

„Natürlich.“

Die Lippen des Lehrers verzogen sich zu einem diabolischen Lächeln. „Dann macht es dir sicher nichts aus, das unter Beweis zu stellen. Herkommen.“

Ich nutzte die Chance und reihte mich bei den Zuschauerinnen ein. Das Mädchen mit den Wuschelhaaren und dem trotzigen Blick ging zum Lehrer, während ich mich entfernte. Außerhalb seiner Reichweite blieb sie stehen und nahm eine Kampfposition ein. Die Knie leicht gebeugt, die Arme zwischen sich und dem Lehrer erhoben. Auf mich wirkt die Haltung professionell, so als wüsste sie was zu tun war. Nelio beobachtete sie wie ein Jäger seine Beute, doch er rührte sich nicht.

„Komm schon, Samara“, murmelte ein Mädchen neben mir, das dem Geschehen gespannt zusah. Ich rieb mir gedankenverloren die Schulter.

Einen Moment lang standen sich die Kontrahenten nur gegenüber und maßen sich mit Blicken ab. Samara trat einen Schritt zur Seite und noch einen. Nelio behielt sie im Auge, immer noch mit dem diabolischen Lächeln im Gesicht.

Schließlich schnellte Samara vor. Ihre Faust beschrieb eine klare Linie in Richtung seines Bauches. Ihre Bewegung war schnell. Aber nicht schnell genug. Nelio wich blitzartig aus. Eine plötzliche, abgehackte Bewegung. Allerdings fiel mir auf, dass er das linke Bein dabei leicht nachzog.

Samara taumelte ins Leere. Der Lehrer hätte nun Gelegenheit gehabt, diese Schwachstelle zu nutzen, doch er tat es nicht. „Kein sehr überzeugender Angriff“, spöttelte er und klang dabei sehr zufrieden.

Das Mädchen fing sich wieder, nahm erneut seine Kampfhaltung ein und funkelte Nelio an.

„Ist das alles, was wir von einer Winterherz erwarten können?“, stachelte er sie weiter an.

Samara stürzte sich auf ihn, doch ihr Angriff ging abermals ins Leere, weil er so schnell und ruckartig auswich. Seine Bewegungen ähnelten einer Eidechse in ihrer Ruckartigkeit. Das Schauspiel wiederholte sich wieder und wieder.

Irgendwie beruhigte es mich, dass selbst jemand mit Kampfsporterfahrung nicht mehr ausrichten konnte als ich.

Schließlich trat der Lehrer Samara die Beine weg. Ein Knall begleitete ihren Aufprall auf der Matte. Automatisch zog ich bei dem lauten Geräusch scharf die Luft ein. Hoffentlich hatte sie sich nicht weh getan.

Nelio wandte sich von Samara ab. Seine gelben Reptilienaugen wanderten über uns. „Ihr seid eine Enttäuschung. Mir wurde gesagt, eure Eltern hätten euch auf die Ausbildung vorbereitet. Aber von dem, was ich hier und heute vor mir sehe …“ Er trat einen ruckartigen Schritt zur Seite. Samara stolperte nach vorne. Offenbar hatte sie versucht, sich von hinten auf ihn zu stürzen. Was er jedoch irgendwie bemerkt hatte, ohne hinzusehen und während er sprach. Nahtlos setzte er seine Ansprache fort: „… seid ihr nicht mehr als verspielte Kinder.“

Die Stimmung um mich herum fühlte sich gedrückt an. Wut, Trotz und Demütigung machten die Luft schwer und dick. Ich selbst betrachtete mich als Ausnahme. Mich hatte man entführt und nun zwang man mich zu dieser Ausbildung. Es konnte mir egal sein, ob der Lehrer beeindruckt war oder nicht. Die Erwähnung der Eltern rief allerdings die Sache mit dem Wechselbalg erneut wach. Verstohlen musterte ich meine Mitschülerinnen. Konnte eine von ihnen mein Zwilling sein? Nein. Mit Macht verdrängte ich diesen Gedanken. Ich war kein Wechselbalg! Ich musste nur als Beste abschließen, um die Wette zu gewinnen, nach Hause zurückkehren und das alles für immer hinter mir lassen.

„Stellt euch in Reihen auf. Jeder braucht genügend Platz. Ich werde mit euch ganz am Anfang beginnen müssen.“ Wir stellten uns in Reih und Glied auf. Nelio machte uns bestimmte Schrittfolgen und Bewegungen vor und wir ahmten sie nach. Was harmlos begann, wurde bald so anstrengend, dass mir der Schweiß ausbrach und in kleinen Rinnsälen über meinen Rücken kroch. Meine Bein- und Armmuskeln zitterten und brannten. Die Blicke nach links und rechts waren nicht gerade ermutigend. Die anderen waren viel besser als ich. Ihre Bewegungen wirkten anmutig, aber kraftvoll, so als hätten sie das schon tausend mal gemacht – und sie japsten nicht nach Luft.

Auch diese Einheit dauerte ewig. Doch auch sie ging irgendwann vorüber. Während die anderen Mädchen zum Ausgang strömten, suchte ich nach dem Mädchen mit den schwarzen Wuschelhaaren. Gerade noch rechtzeitig hielt ich sie zurück: „Samara, warte!“

Samara blieb stehen und sah mich neugierig an. Anders als bei den Blicken der anderen standen weder Feindseligkeit noch Schadenfreude in ihrem Gesicht, während sie mich betrachtete.

„Kannst du mir vielleicht verraten, wo hier die Toiletten sind?“

„Das kann nicht dein ernst sein.“ Samara und ich standen vor einem winzigen Raum, in dem sich ein Plumpsklo befand.

Meine Begleiterin schnaubte.

„Ist das ein Streich?“, fragte ich. „Wenn ja, ist er nicht besonders witzig.“

„Ich verstehe echt nicht, wieso jemand wie du hier ist. Was hast du denn erwartet? Alles an diesem Schloss ist traditionell.“

Traditionell? Übertrieben technikfeindlich wäre der passendere Begriff. Ein Wasserklosett war meiner Meinung nach nicht zu viel verlangt. Aber meine Blase drückte inzwischen ziemlich unangenehm. Wenn man es genau bedachte, war ein Plumpsklo nicht schlimmer als ein Dixie-Klo. Und das hatte ich auch schon mal benutzt. Einmal. Als Kind. „Wartest du auf mich?“

Samara nickte und lehnte sich gegen die steinerne Wand.

Ich betrat den winzigen Raum, schloss die Holztür und verriegelte sie mit einem metallenen Bügel, den man in einen kleinen Ring hängen konnte. Ein normales Waschbecken gab es nicht. Doch als ich mich erleichtert hatte und ratlos vor der leeren Waschschüssel stand, füllte sich die Schüssel wie von selbst mit Wasser. Fasziniert betrachtete ich sie genauer. Am Boden war ein kleiner Kreis eingeritzt, der von Symbolen umgeben war. Ein Zauber. Ich tunkte meine Hände in das warme Wasser und wusch sie. Wie ich einen solchen Zauber auch auf die Schüssel in meinem Zimmer anwenden?

Wie versprochen hatte Samara im Flur auf mich gewartet. Sie führte mich zum Speisesaal.

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