4 – NaNoWriMo 2020, Geschichten schreiben

(Was ist der NaNoWriMo? Eine Challenge, bei der es darum geht, mit Schreiberlingen auf der ganzen Welt gleichzeitig einen Roman im November zu schreiben. Klassisches Ziel: 50.000 Wörter innerhalb des Novembers schaffen. Was man schreibt wird nicht veröffentlicht auf der Webseite. Jeder schreibt seine Geschichte für sich auf.)

Moin Leser

Ich schreibe diesen Beitrag am Samstag, den 14.11.20 – und was soll ich sagen? Es lief in den letzten Tagen NaNo-technisch richtig, richtig beschissen xD

In mein Leben kam zusammen mit einem WG-Gast und -Hund (zusammen mit der Uni) viel Gewusel hereinspaziert. Und irgendwie habe ich das Schreiben darüber sehr vernachlässigt… Gleichzeitig argwöhne ich, dass das nicht der wahre Grund dafür ist, sondern nur eine hübsche Ausrede. Ich hätte trotzdem – wie geplant – früh aufstehen und vor allem anderen 2 Stunden schreiben können. „Hätte, hätte, Fahrradkette“, wie eine gute Freundin von mir sagen würde. Ich habe eben die notwendige Zeit nicht investiert und das kann man nun nicht mehr ändern. Drum sieht meine Statistik gerade so aus:

Tja – aber trotzdem geht es bei der Challenge um Spaß und Herausforderung. Nur weil es in den letzten Tagen schlecht lief, heißt das ja nicht, dass es das heute auch tun muss. Ich schreibe heute einfach so viel wie möglich und versuche morgen den ursprünglichen „Früh aufstehen und vor allem anderen 2 Stunden schreiben“-Plan umzusetzen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst wenn ich keine Ahnung habe, was ich heute schreiben soll, mir doch noch etwas einfällt, wenn ich mich dazu zwinge, eine halbe Stunde vor dem geöffneten Dokument zu sitzen und nichts anderes zu tun. Wenn man den Impulsen á la „ich mach mal schnell…“ widersteht, kommt früher oder später eine Idee. Einfach sitzen bleiben. Nichts tun oder schreiben.

Für mich gilt die Devise: Es muss nicht gut werden, Hauptsache da steht irgendetwas. Alles andere kann man dann überarbeiten, wenn der erste Entwurf fertig ist.

Mein sehr grober Plot vom Oktober liegt übrigens halb in Scherben. Aber egal. Hauptsache ich kriege diese Geschichte irgendwie zu Ende geschrieben. Das ist meine größte Herausforderung: Eine Geschichte zu Ende schreiben.

Ich hoffe ich konnte dich unterhalten und ermutigen!

Schreib mir gerne deine Gedanken in die Kommentare

Bis dann,

Gedankenpilze

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