Leseempfehlung: Auris – Die Frequenz des Todes

Moin

Nachzügler aus dem September: Auris – die Frequenz des Todes. Geschrieben von Vincent Kliesch (nach einer Idee von Sebastian Fitzek).

Band 2 der Jula und Hegel Thriller Reihe

Kurzes meckern vorweg: Blöd, dass man am Buch selbst nicht sieht dass das nicht der erste Band ist… hätte man ja hinten oder auf den ersten Seiten mit rein schreiben können. Zweitens: Es überrascht mich wie präsent der Name Sebastian Fitzek auf dem Buch ist (rot auf Cover und Buchrücken), wo er doch „nur“ der Ideengeber ist, aber nicht wirklich der Autor.

Jedenfalls hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es total schnell weg gelesen. War tatsächlich auch mein erstes Buch von Vincent Kliesch (von Fitzek habe ich auch noch nie eins gelesen). Es war wirklich sehr spannend und ich konnte mir die Auflösung nicht denken.

Es geht um den Notruf einer Frau, der abbricht. Die Frau schreit nur ihr Baby sei weg. Der forensische Phonetiker Hegel sitzt in Untersuchungshaft. Bei der Polizei scheint es einen Maulwurf zu geben. True-Crime-Podcasterin Jula wird ins Boot geholt, um in einer Ermittlung auf eigene Faust das Baby und die Frau zu retten. Außerdem will sie unbedingt wissen was mit ihrem Bruder passiert ist, der angeblich tot ist, aber doch nicht tot…

Wirklich guter Thriller, hat Spaß gemacht 😊

Bis dann

Gedankenpilze

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